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Benachrichtigungstext

Presseinformation

Umfassende Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen in Düsseldorf-Garath ab 2024

  • Mehr Wohnkomfort und Energieeffizienz
  • Flächensparende Nachverdichtung
  • Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft ist Teil der Initiative Garath 2.0

Düsseldorf. Die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH (Köln) wird ihren Wohnungsbestand in Düsseldorf-Garath bis zum Ende des Jahrzehnts fit für die Zukunft machen. Das Wohnungsunternehmen besitzt in den Bereichen rund um die Adalbert-Probst-Straße und Otto-Braun-Straße insgesamt über 400 Wohnungen aus den 60er und 70er Jahren. Ziele der geplanten Maßnahmen sind mehr Wohnkomfort und Energieeffizienz in den bestehenden Wohnungen, aber auch die Schaffung neuer bedarfsgerechter Wohnungsangebote.

Aufwertung des Quartiers und neuer Wohnraum


Das Unternehmen plant in seinen Mehrfamilienhäusern in der Adalbert-Probst-Straße, der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße und Am Kapeller Feld ab dem Frühjahr 2024 bis voraussichtlich 2029 umfassende Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen. In der Adalbert-Probst-Straße und in der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße sollen darüber hinaus zwei neue Mehrfamilienhäuser errichtet werden. 

Zu den Maßnahmen zählt unter anderem die energetische Modernisierung eines Großteils der Gebäude. Diese umfasst neben der Wärmedämmung der Fassaden, auch neue Fenster, die Erneuerung der Dächer und den Einbau von Kellerdeckendämmungen. Außerdem werden die Trinkwasser- und Abwasserinstallationen erneuert. Im Zuge dieser Maßnahmen erhält jede Wohnung ein neues Bad. 

Einige Gebäude sind allerdings nicht mehr sanierungsfähig und werden durch moderne Neubauten ersetzt. Vor diesem Hintergrund informiert die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft aktuell ihre Mieterinnen und Mieter in Garath über die Vorhaben. „Für einige unserer Mieterinnen und Mieter sind die Planungen mit besonderen Herausforderungen verbunden. Daher sprechen wir bereits jetzt mit den vom Abriss ihrer Häuser betroffenen Menschen, die wir natürlich als Mieter behalten möchten,“ so Peter Sarach, Projektleiter bei der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft. „Ziel ist, ihnen passende Ersatzwohnungen anzubieten. Zudem werden wir sie im Zuge der erforderlichen Umzüge individuell unterstützen.“ 

Auch im Bereich Otto-Braun-Straße sind Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen geplant, diese werden allerdings erst im Jahr 2026 beginnen und voraussichtlich 2030 abgeschlossen sein.

Verantwortung und individuelle Lösungen für die Mieter

„Beide Quartiere in Düsseldorf-Garath werden durch die geplanten Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen erheblich aufgewertet“, so Peter Sarach. Zudem werden die Mieter von einem geringeren Heizenergiebedarf profitieren. Insgesamt solle der Wohnraum in Düsseldorf-Garath für alle
Mieterinnen und Mieter weiterhin bezahlbar bleiben. „Die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft übernimmt Verantwortung und findet bei Bedarf individuelle Lösungen insbesondere mit den vom Abriss bestehender Häuser betroffenen Mietern.“

Das Wohnungsunternehmen steht bereits im konstruktiven Dialog mit der Bezirksvertretung, der Initiative Garath 2.0 und dem Mieterverein.


Über die Aachener SWG:

Seit 1949 versorgen die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH und ihre
wohnungswirtschaftlichen Tochterunternehmen breite Bevölkerungsgruppen mit preiswerten Wohnungen und
schaffen Wohnraum für Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen. Durch den Bau von Eigenheimen und
Eigentumswohnungen schaffen sie Wohnmöglichkeiten für Familien, Singles und Paare und fördern deren
Eigentumsbildung. Dabei passt sich die Aachener SWG stets den aktuellen Lebenswirklichkeiten und Bedürfnissen an.


Aktuell vermietet und verwaltet die Aachener SWG zusammen mit ihren Tochterunternehmen ca. 26.500
Wohneinheiten. Das Unternehmen mit Sitz in Köln betreibt Wohnungs- und Städtebau, Baubetreuung und
Verwaltung von Wohnanlagen. Der Gesellschafterkreis umfasst die Erzbistümer und Bistümer Aachen, Essen,
Köln, Münster, Paderborn und Trier. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz
und Berlin.


Die Aachener SWG beschäftigt über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihre Geschäftsführung bilden Rouven
Meister und Marion Sett.


Pressekontakt:

Kira Limbrock
Leitung Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Mevissenstraße 14
50668 Köln
.
Telefon: 0221 7745-598

Presseinformation

Wohnungstausch – Aachener SWG als erster Partner des Wohnprojekts der Stadt Düsseldorf

  • Aachener SWG Mieterinnen tauschen unkompliziert Wohnraum
  • Passender Wohnraum für jede Lebensphase – mit dem Konzept Wohnungstausch
  • Unterstützung bei Planung und Umsetzung des Umzugs 
  • Anbieterfreundliches Portal der Stadt Düsseldorf

Düsseldorf. Frau B. wohnt seit vierzig Jahren in ihrer Wohnung in Düsseldorf-Benrath. Als Kind zog sie mit ihren Eltern hierher, später gründete sie hier ihre eigene Familie. Inzwischen sind ihre Kinder selbst erwachsen und aus dem Haus. Ihre Drei-Zimmer-Wohnung ist Frau B. zu groß. Trotzdem
möchte sie nicht weg aus ihrem Zuhause, aus ihrem Viertel. Dank der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH (Aachener SWG) und des Projekts „Wohnungstausch“ der Stadt Düsseldorf muss sie das auch gar nicht. 

Lebensraum, der zum Leben passt


Die Aachener SWG kooperiert als erstes Wohnungsunternehmen mit der Stadt Düsseldorf bei dem neuen Projekt „Wohnungstausch“. Die Stadt Düsseldorf hat unter dem Namen „Wohnungstausch“ ein Portal ins Leben gerufen, über das Mieterinnen und Mieter nach Tauschinteressenten suchen können. Ziel ist es, Personen, die sich räumlich verkleinern möchten mit potentiellen Tauschpartnern in Kontakt zu bringen, die sich wiederum gerne räumlich vergrößern würden. „Es funktioniert ganz ähnlich wie bei einer Partnerbörse: sobald zwei Interessenten miteinander matchen, können sie in Kontakt treten und über einen Wohnungstausch sprechen“, erklärt Florian Tiegelkamp-Büngers, der das Projekt bei der Stadt Düsseldorf betreut. Doch das Angebot geht über die reine Vermittlung hinaus. Das Wohnungsamt der Stadt Düsseldorf unterstützt Nutzer des Portals „Wohnungstausch“ zusätzlich bei logistischen und finanziellen Fragen. Außerdem stehen die Mitarbeitenden des Projekts den Tauschenden bei behördlichen Fragen und Hürden zur Seite. Anträge beim Jobcenter oder Zuschüsse für den Umzug können gemeinsam beantragt werden, bei der Suche nach Übergangswohnungen oder der vorrübergehenden Einlagerung des Hausstands wird unterstützt. 

 

Immer noch bei der Aachener Zuhause

Ihr großer Bestand ermöglicht es der Aachener SWG ihren Mieterinnen und Mietern bei einer wohnlichen Neuorientierung zu helfen. Allein in Düsseldorf ist sie Vermieterin von 3.660 Wohnungen. Das Unternehmen verfolgt den Anspruch, dass niemand sein gewohntes Wohnumfeld aufgrund von veränderten Lebensumständen verlassen muss und bemühte sich hier in der Vergangenheit stets darum, sozialgerechte Lösungen zu finden. Mit dem Projekt „Wohnungstausch“ hat die Aachener SWG nun einen starken Partner an der Seite um diesen Anspruch umfangreich und in Zukunft auch über den eigenen Bestand hinaus zu verwirklichen. Frau B. beispielsweise hat mit Frau G. ihre Tauschpartnerin gefunden. Die alleinerziehende Mutter von zwei Kindern wohnt nur ein paar Häuser weiter und ist seit 12 Jahren ebenfalls Mieterin bei der Aachener SWG. Für die dreiköpfige Familie ist ihre Zwei-Zimmer-Wohnung inzwischen zu klein. Dank der Kooperation der Aachener SWG und des Projekts „Wohnungstausch“ können die beiden Frauen in eine passende Wohnfläche tauschen – für Frau B. bedeutet das rund 150 Euro Ersparnis jeden Monat, für Frau G. ein ganzes Kinderzimmer mehr. Beide Mieterinnen erhalten Wohnraum, der zu ihren Lebensumständen passt ohne ihr Zuhause verlassen zu müssen.


Über die Aachener SWG:

Seit 1949 versorgen die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH und ihre
wohnungswirtschaftlichen Tochterunternehmen breite Bevölkerungsgruppen mit preiswerten Wohnungen und
schaffen Wohnraum für Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen. Durch den Bau von Eigenheimen und
Eigentumswohnungen schaffen sie Wohnmöglichkeiten für Familien, Singles und Paare und fördern deren
Eigentumsbildung. Dabei passt sich die Aachener SWG stets den aktuellen Lebenswirklichkeiten und Bedürfnissen an.


Aktuell vermietet und verwaltet die Aachener SWG zusammen mit ihren Tochterunternehmen ca. 26.500
Wohneinheiten. Das Unternehmen mit Sitz in Köln betreibt Wohnungs- und Städtebau, Baubetreuung und
Verwaltung von Wohnanlagen. Der Gesellschafterkreis umfasst die Erzbistümer und Bistümer Aachen, Essen,
Köln, Münster, Paderborn und Trier. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz
und Berlin.


Die Aachener SWG beschäftigt über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihre Geschäftsführung bilden Rouven
Meister und Marion Sett.


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Kira Limbrock
Leitung Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Mevissenstraße 14
50668 Köln
.
Telefon: 0221 7745-598

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Krieg in der Ukraine - Aachener stellt Geflüchteten Wohnraum zur Verfügung

  • Schlafplätze für 43 Personen in St. Pantaleon 
  • Zusätzliche Wohnungen an Geflüchtete werden vermittelt
  • Soforthilfe und Unterstützung für Kriegsflüchtlinge dank sozialem Netzwerk   

Köln. "Das Wichtigste für uns ist in dieser Situation, schnelle Soforthilfe zu bieten. Alles andere ist gerade unwichtig“, sagt Christian Simon, Stellvertretender Bereichsleiter der Wohnungswirtschaft beider Aachener Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft (Aachener SWG). Der Angriffskrieg in der Ukraine hat die Welt erschüttert. Laut UNO-Flüchtlingshilfe haben bereits mehr als 5 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen. Mehr als 360.000 dieser Menschen suchten Schutz in Deutschland. Die Aachener SWG sieht es als ihre Pflicht, Soforthilfe zu leisten und stellt Wohnraum zur Verfügung. 

Möbilierter Wohnraum und Unterstützung


In ihren Räumlichkeiten in St. Pantaleon konnte die Aachener SWG kurzfristig Notunterkünfte zur Verfügung stellen. Derzeit beherbergt St. Pantaleon 43 Personen aus der Ukraine. Die Aachener SWG hält zusätzlichen Wohnraum für weitere Geflüchtete bereit. „Wir haben im Haus 10 in St. Pantaleon insgesamt 30 Schlafplätze, viele davon sogar als Einzelzimmer und nie mit mehr als zwei Betten in einem Zimmer“, berichtet Simon. Vier in sich geschlossene Wohnungen im Haus 12 bieten genügend Platz für Familien und beherbergen zurzeit 13 Personen. „Über unser kirchliches Netzwerk haben wir schnell Kontakt zu Betroffenen aufgenommen und versuchen hier individuelle Hilfe zu leisten“. St. Pantaleon wurde in Rekord-Geschwindigkeit für die Geflüchteten vorbereitet. Neue Matratzen,frische Bettwäsche, Handtücher sowie Lebensmittel und Hygieneartikel gehören zur
Grundausstattung. Waschmaschinen stehen zur Verfügung, WLAN wurde installiert und ein CateringService versorgt die Geflüchteten, die noch nicht beim Sozialamt gemeldet sind und sich dadurch noch nicht selbstversorgen können.

Individuelle Hilfe

Der Anspruch der Aachener SWG ist es, Soforthilfe zu leisten, die auch langfristig Sinn macht. Welche Art von Unterkunft und Unterstützung benötigt wird, ist individuell zu betrachten. „Unsere Unterkünfte in St. Pantaleon eignen sich für Menschen, die hier keinen Anschluss haben. Hier besteht
Kontakt zu anderen Geflüchteten und zusätzliche Hilfsangebote aus unserem katholischen Netzwerk können installiert werden“, sagt Simon. Einzelpersonen und Familien, die bereits Kontakte in Deutschland haben und weniger sozialen Unterstützungsbedarf haben, werden in reguläre Wohnungen der Aachener SWG vermittelt. Diese werden ebenso umfangreich mit den Gegenständen des täglichen Bedarfs ausgestattet und bieten insbesondere für mehrköpfige Familien einen adäquaten Rückzugsort. Zurzeit sind 20 Personen in fünf Bestandswohnungen unterschiedlicher Größe untergebracht. „Das Feedback der Geflüchteten ist wirklich großartig. Die Menschen erwarten gar nicht, dass sie in so einer voll ausgestatteten Unterkunft unterkommen und sind sehr, sehr dankbar für unsere Arbeit“, berichtet Simon.

 

Sicheres St. Pantaleon

Schon vor den Geflüchteten aus der Ukraine bot St. Pantaleon Schutz und Raum zum Atem holen. Die Aachener SWG nutze die Schlafplätze in Haus 10 und 12 in der Vergangenheit bereits für Geflüchtete aus Syrien und als Notunterkunft für Opfer des Hochwassers im Sommer 2021. Räumlichkeiten der Aachener SWG in St. Pantaleon werden zurzeit außerdem unter dem Namen „Wärmestube“ im Rahmen der Winterhilfe für obdachlose Menschen genutzt.


Über die Aachener:

Seit 1949 versorgen die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH und ihre
wohnungswirtschaftlichen Tochterunternehmen breite Bevölkerungsgruppen mit preiswerten Wohnungen und
schaffen Wohnraum für Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen. Durch den Bau von Eigenheimen und
Eigentumswohnungen schaffen sie Wohnmöglichkeiten für Familien, Singles und Paare und fördern deren
Eigentumsbildung. Dabei passt sich die Aachener stets den aktuellen Lebenswirklichkeiten und Bedürfnissen an.


Aktuell vermietet und verwaltet die Aachener zusammen mit ihren Tochterunternehmen ca. 26.500
Wohneinheiten. Das Unternehmen mit Sitz in Köln betreibt Wohnungs- und Städtebau, Baubetreuung und
Verwaltung von Wohnanlagen. Der Gesellschafterkreis umfasst die Erzbistümer und Bistümer Aachen, Essen,
Köln, Münster, Paderborn und Trier. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz
und Berlin.


Die Aachener beschäftigt über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihre Geschäftsführung bilden Rouven
Meister und Marion Sett.


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Kira Limbrock
Leitung Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Mevissenstraße 14
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Grün und durchmischt – das neue Quartier Bochum Ostpark
der Aachener SWG

  • Bau von 86 Wohnungen als Eigentum und zur Miete
  • Ca. 42 % der neuen Mietwohnungen sind öffentlich gefördert
  • Variable, barrierefreie Grundrisse für unterschiedliche Wohnbedarfe 
  • Gewerbliche Flächen, Wohngruppe und Tagespflegeeinrichtung

Bochum. Auf dem ehemaligen Gelände der städtischen Zentralgärtnerei im Bochumer Stadtteil Altenbochum realisiert die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH (Aachener SWG) ein neues, attraktives Quartier. Soziale und nachhaltige Faktoren prägen das Gesamtkonzept. 

 

Insgesamt baut die Aachener SWG 6 Mehrfamilienhäuser mit 86 unterschiedlichen Wohneinheiten. Die 86 Wohneinheiten teilen sich folgendermaßen auf: 65 Mietwohnungen, von denen 27 öffentlich gefördert werden (42 %), außerdem 21 Eigentumswohnungen sowie Raum für eine Wohngruppe,
eine Tagespflegeeinrichtung und eine Bäckerei mit angegliedertem Café. Mit Wohnungsgrößen von 43 bis 124 qm finden hier sowohl Alleinstehende, als auch kinderreiche Familien ein neues Zuhause. Ca. 90 % der Wohneinheiten verfügen über einen förderfähigen Grundriss und unterstreichen damit den sozialen Anspruch der Aachener SWG. Alle Wohneinheiten sind barrierefrei.

Konzept der Aachener SWG überzeugte bei der öffentlichen Ausschreibung


Der Vermarktungsabschnitt von circa 5.000 qm wurde von der Stadt Bochum und der NRW.URBAN als ihren treuhänderischen Dienstleister über ein detailliertes Bestgebotsverfahren ausgelobt. In diesem entschieden die Kriterien „Städtebau/Architektur“ mit einer Gewichtung von 30 %, „Ökologie, Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahme“ zu 20 %, „Nutzungskonzept“ zu 30 % und der Kaufpreis zu 20 % über die Vergabe. Der Entwurf der Aachener SWG erfüllte sämtliche Bedingungen des Nutzungskonzepts und überzeugte in der individuellen Ausarbeitung. Dazu gehörte zum Beispiel der Mix aus gefördertem Wohnraum, freifinanzierten Mietwohnungen und Eigentumswohnungen sowie die Integration eines Bäckers und einer Tagespflege. Darüber hinaus konnte der Entwurf im Bereich „Ökologie, Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahme“ mit einem durchdachten
Innenhofkonzept inklusive oberirdischen Entwässerungssystem, Fassadenbegrünung, Photovoltaik auf den Dachflächen, E-Mobilität und Nistkästen für Mauersegler punkten.

„Die Mischung aus Eigentumswohnungen und Mietwohnungen in einem zusammenhängenden Quartier spiegelt die Überzeugung der Aachener SWG wider, dass ein attraktives Quartier Wohnraum für diverse Bedarfe und Zielgruppen bietet“, erklärt Cornelia Hobbacher, Leiterin der Niederlassung
„Neubau“ in Essen der Aachener SWG, die das Projekt verantwortet. Abgerundet wird das Konzept außerdem durch die nachhaltigen und umweltfreundlichen Elemente, wie z.B., dass 55 % des gesamten Wärmebedarfs über Luftwärmepumpen in Verbindung mit Photovoltaik auf den
Dachflächen erzeugt werden. Das innovative Gesamtkonzept ist in Zusammenarbeit mit den dreibund architekten BDA in Bochum entstanden. Der Baubeginn ist Ende des Jahres 2022 geplant. Die Vermarktung der Wohneinheiten hat noch nicht begonnen, wird bei Beginn jedoch öffentlich kommuniziert.


Über die Aachener SWG:

Seit 1949 versorgen die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH und ihre
wohnungswirtschaftlichen Tochterunternehmen breite Bevölkerungsgruppen mit preiswerten Wohnungen und
schaffen Wohnraum für Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen. Durch den Bau von Eigenheimen und
Eigentumswohnungen schaffen sie Wohnmöglichkeiten für Familien, Singles und Paare und fördern deren
Eigentumsbildung. Dabei passt sich die Aachener SWG stets den aktuellen Lebenswirklichkeiten und Bedürfnissen an.


Aktuell vermietet und verwaltet die Aachener SWG zusammen mit ihren Tochterunternehmen ca. 26.500
Wohneinheiten. Das Unternehmen mit Sitz in Köln betreibt Wohnungs- und Städtebau, Baubetreuung und
Verwaltung von Wohnanlagen. Der Gesellschafterkreis umfasst die Erzbistümer und Bistümer Aachen, Essen,
Köln, Münster, Paderborn und Trier. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz
und Berlin.


Die Aachener SWG beschäftigt über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihre Geschäftsführung bilden Rouven
Meister und Marion Sett.


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Aachener SWG erwirbt Mehrfamilienhäuser in NRW und
erweitert damit ihren Bestand an öffentlich gefördertem
Wohnraum

  •  Portfolio aus 100 % öffentlich geförderten Mehr- und Einfamilienhäuser in sehr
    gefragten Lagen in Düsseldorf und Frechen
  • Insgesamt 35 Wohneinheiten in moderner, überdurchschnittlich guter Ausstattung
  •  Nachhaltige Energiealternativen in Form von Photovoltaik und Blockheizkraftwerk

KölnEnde 2021 hat die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft (Aachener SWG) die Kaufverträge über insgesamt 35 öffentlich geförderte Wohneinheiten (WE) in Düsseldorf und Frechen beurkundet. Die Wohnanlagen sind in 28 Wohnungen, 7 Einfamilienhäuser aufgeteilt und bieten 17 Außenstellplätze sowie 18 Tiefgaragenplätze. Die Gebäude aus den Baujahren 2010 und 2011 sind architektonisch attraktiv gestaltet und verfügen über eine moderne und überdurchschnittlich gute Ausstattung. Des Weiteren sind in einem Objekt nachhaltige Energiealternativen wie ein Blockheizkraftwerk und eine Photovoltaikanlage implementiert. Alle Wohneinheiten, sowohl die Wohnungen als auch die Einfamilienhäuser, gehen in den Bestand der Aachener über und werden künftig vermietet.


Das neue Portfolio teilt sich folgendermaßen auf: In Frechen hat die Aachener SWG 14 WE erworben, die sich auf 9 Wohnungen und 5 Reihenhäuser aufteilen. Sie befinden sich in einem gewachsenen Wohngebiet mit gemischter Nutzung an der Stadtgrenze zu Köln. Die Häuser aus dem Baujahr 2011 weisen einen hohen Energiestandard auf. Sie sind mit Photovoltaik ausgestattet und werden über Fernwärme und ein Blockheizkraftwerk mit Wärme versorgt. In Düsseldorf wurden insgesamt 21 WE erworben, die sich auf 19 Wohnungen und 1 Doppelhaus mit 2 WE aufteilen. Die Gebäude aus dem Baujahr 2010 befinden sich in einer verkehrsberuhigten, sehr guten Innenstadtlage, die Nachbarschaft ist vorwiegend durch Eigentumsmaßnahmen geprägt. Alle neu erworbenen WE in Düsseldorf sind ebenfalls öffentlich gefördert und sollen demnächst mit Photovoltaikanalagen nachgerüstet werden. „Die beiden Liegenschaften zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie mit den Baujahren 2010 und 2011 in Kombination mit der Eigenschaft ‚öffentlich-gefördert‘ eine stimmige Erweiterung unseres öffentlich geförderten Wohnungsbestandes sind. Mit zielgerichteten Ankäufen dieser Art setzen wir unsere langfristige Strategie um, auch zukünftig bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum in gefragten Ballungsräumen anbieten zu können“, erläutert Maximilian Dankers, Sachgebietsleiter An- und Verkauf der Aachener SWG, die Strategie des Ankaufs.

Das Regionalbüro Frankfurt der Dr. Lübke & Kelber GmbH war als allein beauftragter Makler mit der Beratung und Vermittlung beauftragt. Dr. Lübke & Kelber ist ein eigentümergeführtes, unabhängiges Transaktionsberatungsunternehmen mit mehr als 50-jähriger Markt- sowie Immobilienkompetenz und besonderer Fokussierung auf den Mittelstand. Das Unternehmen agiert bundesweit sowie erstklassig vernetzt mit 60 Spezialisten und eigener Büropräsenz in Berlin, Frankfurt, München, Stuttgart, Düsseldorf und Dresden. Der langjährige Qualitätsanspruch von Dr. Lübke & Kelber, gepaart mit Kontinuität und Verlässlichkeit, garantiert den Kunden eine hohe Erfolgsquote bei Verkaufsmandaten. Als Teil einer internationalen Allianz rund um Gerald Eve LLP mit 21 Partnern und 2.040 Professionals ermöglicht das Unternehmen seinen internationalen Kunden einen globalen Marktzugang. Neben der Investmentberatung und Immobilienvermittlung erbringt Dr. Lübke & Kelber zudem Asset Management-Leistungen für diverse Key Accounts

 


Über die Aachener:

Seit 1949 versorgen die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH und ihre
wohnungswirtschaftlichen Tochterunternehmen breite Bevölkerungsgruppen mit preiswerten Wohnungen und
schaffen Wohnraum für Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen. Durch den Bau von Eigenheimen und
Eigentumswohnungen schaffen sie Wohnmöglichkeiten für Familien, Singles und Paare und fördern deren
Eigentumsbildung. Dabei passt sich die Aachener stets den aktuellen Lebenswirklichkeiten und Bedürfnissen an.


Aktuell vermietet und verwaltet die Aachener zusammen mit ihren Tochterunternehmen ca. 26.500
Wohneinheiten. Das Unternehmen mit Sitz in Köln betreibt Wohnungs- und Städtebau, Baubetreuung und
Verwaltung von Wohnanlagen. Der Gesellschafterkreis umfasst die Erzbistümer und Bistümer Aachen, Essen,
Köln, Münster, Paderborn und Trier. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz
und Berlin.


Die Aachener beschäftigt über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihre Geschäftsführung bilden Rouven
Meister und Marion Sett.


Pressekontakt:

Kira Limbrock
Leitung Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Mevissenstraße 14
50668 Köln
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